Jura E8 Test

Jura E8 – die „Günstige“ von Jura

Jura. Ein Name, der in der Kaffeewelt fast schon Ehrfurcht auslöst.

Die Marke steht für hochwertige Vollautomaten und ein grandioses Design. Eine Jura zu haben, gehört in gewissen Kreisen zum guten Ton.

Wir wollen uns ein Bild davon machen, ob der Ruf der Marke nur ein Marketing-Coup ist, oder ob wirklich Qualität dahinter steckt. Dazu haben wir uns heute die E8 von Jura im Rahmen unseres großen Kaffeevollautomaten-Tests vorgenommen.

Erster Eindruck

Minimalistisch und schick. Das sind die ersten beiden Attribute, die uns beim Betrachten der Jura E8 in den Sinn kommen. Die Front der Maschine ist so aufgeräumt, wie wir es von den Jura-Modellen gewohnt sind. Die Farbzusammenstellung mit Schwarz und mattem Silber gefällt uns sehr gut.

Ebenfalls gefällt uns sehr gut, wie sich die Funktionsteile – der Auslauf und die Milchdüse – vom Rest der Maschine abheben. Sie sind in glänzendem Silber gehalten und zeigen damit direkt an, wo hier die Musik spielt.

Das Bedienfeld ist übersichtlich, mit einem eher kleinen Display und sechs Tasten.

Die Jura ist durchschnittlich schwer. Das ist das Erste, was uns beim Auspacken auffällt. Da Sie die Maschine aber wahrscheinlich nur einmal heben und dann an ihrem Platz stehen lassen werden, ist dieser Punkt nicht entscheidend. Wichtiger sind die Abmessungen des Automaten. Mit 28 x 43,9 x 35,1 Zentimetern (B x T x H) ist die E8 angenehm kompakt. Sie ist kein Raumwunder, wird aber in den meisten Küchen einen guten Platz finden.

Auch ausgepackt macht der Kaffeevollautomat einen sehr schicken Eindruck. Alle wichtigen Elemente sind einfach zu erreichen.

Trester und Abtropfschale können Sie einfach nach vorne wegziehen, wenn diese voll sind. Die Abtropfschale wirkt dabei sehr klein. Wir haben die Maschine noch nicht getestet, aber wir können uns vorstellen, dass die Schale schon nach wenigen Benutzungen voll ist.

Die Bohnen sind über einen Deckel oben auf der Maschine zu erreichen. Beim Aufstellen sollten Sie deshalb darauf achten, etwas Platz über der Maschine zu lassen. Sonst müssen Sie das Gerät zum Nachfüllen der Bohnen immer Vorziehen.

Hinter dem Bohnenfach ist noch ein Fach für Kaffeepulver. Wir nutzen dieses Fach eigentlich nur, wenn unsere Gäste einen entkoffeinierten Kaffee wünschen. Dafür ist es sehr praktisch.

Der Wasserbehälter ist an der linken Seite der Maschine angebracht und wird nach oben-links abgezogen. Um das reibungslos hinzubekommen, brauchen Sie auch hier etwas Platz nach oben.

Eine Sache ist noch bemerkenswert: die höhenverstellbare Milchdüse. Im Rahmen unseres großen Kaffeevollautomaten-Tests haben wir so eine Funktion bisher noch nicht gehabt.

Das mag auch damit zusammenhängen, dass die E8 die reinen Kaffeegetränke über den normalen Auslauf bezieht und alle Milchgetränke über die Milchdüse, auch Cappuccino-Auslauf genannt.

Alles in allem wird Jura seinem Ruf als Designermarke mit der E8 mal wieder gerecht. Die Optik vermittelt einen sehr exklusiven Eindruck.

Jetzt sehen wir uns an, ob hinter dem Schein auch Sein steckt.

Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Das Bedienfeld der E8 ist aufgeräumt und selbsterklärend. Das Farbdisplay zeigt vier Getränke an, zwischen denen Sie wählen können. Mit der Pfeiltaste wechseln Sie zwischen den Kaffee-Pur-Getränken und den Milchgetränken. Zu Kaffee-Pur zählt auch die Heißwasser-Funktion, auf die wir nachher noch genauer eingehen. Im Milch-Menü können Sie auch Milchschaum ohne Kaffee beziehen. Das wird vor allem Eltern freuen, denn Milchschaum ist der Renner bei kleinen Kindern.

Die Jura E8 bietet viele Einstellungsmöglichkeiten: Mahlgrad, Kaffeestärke, Wassermenge und Brühtemperatur können Sie individuell gestalten. Der Mahlgrad wird oben an der Maschine, hinter dem Bohnenfach verstellt. Dabei gefällt uns besonders gut, dass der Regler in einem separaten Fach liegt. So müssen Sie nicht mit den Fingern in den Kaffeebohnen wühlen, um das Rad zu finden.

Alle anderen Einstellungen nehmen Sie direkt über die Tasten des Displays vor. Bei der Brühtemperatur des Kaffees können Sie zwischen zwei Stufen wählen. Bei der Heißwasser-Funktion sind es drei Stufen.

Ihr Lieblingskaffee wartet also nur darauf, von Ihnen programmiert zu werden.

Hier sehen wir allerdings auch den ersten Schwachpunkt der Maschine. Sie können jedes Getränk nur einmal speichern. Das Anlegen von verschiedenen Nutzerprofilen ist nicht möglich. Im Vergleich zu anderen Maschinen enttäuscht uns das. Die Melitta Caffeeo CI bspw. ist günstiger und bietet diese Funktion an.

Auslaufhöhe

Es ärgert uns immer, wenn wir Maschinen testen und uns der Espresso aus der Tasse auf die Schürze spritzt. Das passiert meistens, wenn wir die Auslaufhöhe nicht verstellen können. Wenn der Espresso dann aus (relativ) großer Höhe in die Tasse fällt, kommt es schnell zu Spritzern.

Bei der Jura E8 sind die Ausläufe höhenverstellbar. Der Kaffeeauslauf ist von 6,5 bis 11,1 Zentimeter in der Höhe verstellbar. Die Mindesthöhe ist super für Espresso-Tassen. Noch weiter nach unten konnten wir den Auslauf bisher bei keiner Maschine stellen. Die eben angesprochenen Espresso-Spritzer gehören damit der Vergangenheit an.

Die Milchdüse, aus der die Milchgetränke komplett kommen, ist von 10,7 bis 15,3 Zentimeter höhenverstellbar. Damit finden auch Latte Macchiato-Gläser gut Platz unter dem Auslauf.

Wasserfilter

Die Jura hat ein eingebautes Wasserfilter-System, das den wohlklingenden Namen „Intelligent Water System“ trägt.

Mit diesem System wird das Wasser automatisch von Kalk und anderen Stoffen gereinigt. Das erhöht die Lebenserwartung der Maschine, weil sich weniger Ablagerungen bilden. Noch viel wichtiger ist aber, dass der Kaffee mit gefiltertem Wasser auch besser schmeckt.

Brühgruppe

Traditionell ist die Brühgruppe bei Jura-Kaffeevollautomaten fest verbaut. Jura sieht es grundsätzlich nicht vor, dass Sie die Maschine selber öffnen und die Teile ausbauen. Das hat zwei Nachteile.

Erstens wird die Reinigung deutlich schwieriger. Auf diesen Punkt gehen wir später noch genauer ein.

Zweitens können Sie die Brühgruppe bei einem Defekt nicht einfach ausbauen und einschicken. Sie müssen entweder die ganze Maschine einpacken und versenden oder Sie lassen einen Techniker kommen. Beides bedeutet deutlich mehr Aufwand als bei einer entnehmbaren Brühgruppe.

Mahlwerk und Pumpe

Die Jura E8 arbeitet mit einem Edelstahl-Kegelmahlwerk. Diese Variante ist die häufigste bei Kaffeevollautomaten. Jura hat seiner Kreation noch einen wohlklingenden Namen gegeben: Aroma G3.

Grundsätzlich gibt es bei Mahlwerken zwei verschiedene Materialien und zwei relevante Techniken.

Die Hersteller verwenden entweder Kegel- oder Scheibenmahlwerke. Die früher genutzten Schlagmahlwerke gehören hingegen der Vergangenheit an. Kegelmahlwerke mahlen den Kaffee sehr schonend und entwickeln deshalb nur wenig Hitze. Dadurch kann der Kaffee das Aroma besser halten.

Mahlwerke werden entweder aus Edelstahl oder Keramik gefertigt. Edelstahl ist in der Herstellung günstiger und hält kleineren Verunreinigungen im Kaffee besser stand. Keramik ist generell langlebiger als Edelstahl. Edelstahl-Mahlwerke sind normalerweise deutlich lauter als ihre Gegenstücke aus Keramik.

Bei der E8 ist das nicht der Fall. Trotz des verbauten Edelstahls macht die E8 nur sehr leise Mahl-Geräusche.

Die Pumpe der Jura E8 kann einen maximalen Druck von 15 Bar entfalten. Ein guter Espresso braucht 9 Bar Druck. Das passt also.

Viel interessanter als die reine Bar-Angabe ist allerdings das Verfahren, mit dem bei der E8 das Wasser durch den Kaffee gepresst wird.

Jura hat diesem den vielversprechenden Namen „Pulse Extraction Process“ gegeben. Damit ist gemeint, dass das Wasser in einzelnen Stößen durch den Kaffee gepumpt wird.

Zum Vergleich:

Bei einem normalen Kaffeevollautomaten werden die Kaffeebohnen gemahlen und dann in der Brühgruppe zu einem Puck geformt. Durch diesen Puck wird anschließend Wasser gepresst. Dabei wird einmal Druck aufgebaut und dieser wird bis zum Ende des Prozesses aufrecht gehalten. Das Prozedere läuft also ähnlich wie bei einem normalen Siebträger ab.

Bei der E8 wird auch ein Puck geformt. Dann wird allerdings Wasser immer in einzelnen Stößen durch diesen Puck geschickt, anstatt in einem durchgehenden Fluss.

Welches Verfahren aus unserer Sicht das bessere Ergebnis bringt, verraten wir Ihnen gleich beim Espresso-Test.

Lautstärke

Im Punkt Mahlwerk haben wir es schon angedeutet: Die E8 ist eine sehr leise Maschine. Das Mahlen läuft trotz verbautem Edelstahl-Mahlwerk geräuscharm ab. Auch die einzelnen Wasserschübe des „Pulse Extraction Process“ haben eine angenehme Lautstärke. Die Geräusche der E8 sind bei allen Funktionen angenehm und unaufdringlich.

Insgesamt ist sie nicht so leise wie die Siemens EQ9, aber definitiv erzeugt sie eine sehr geringe Geräuschkulisse.

Espresso

Endlich dürfen wir einen Schluck trinken. Das ist für uns immer der schönste Moment in jedem Test. Das schwarze Gold (Entschuldigung an alle Ruhrgebiets-Bewohner, wir meinen keine Kohle) fließt in die Tasse und wir können das erste Mal das Aroma riechen.

Wie bei allen Automaten im großen Kaffeevollautomaten-Test, ist auch die Grundeinstellung der E8 nicht optimal. Wir sind uns sicher, dass die Maschine mehr kann und passen die Einstellungen an. Dazu wählen wir den feinsten Mahlgrad sowie die höchste Stärke. Zudem reduzieren wir die Wassermenge auf 25 Milliliter.

Kaffeevollautomaten haben generell ein Problem mit der Extraktion. Die feinste Mahlgrad-Einstellung ist für die automatische Weiterverarbeitung der meisten Maschinen zu fein und das fertige Getränk ist nicht wirklich gelungen. Deshalb müssen Sie eine gröbere Einstellung wählen. Dadurch wird die Extraktion aber weniger intensiv. Für einen Espresso ist das eine Katastrophe, einen normalen Kaffee macht es auch nicht besser.

Eine Hauptaufgabe in den Entwicklungsabteilungen der Hersteller ist es deshalb, den Extraktionsprozess zu verbessern. Jura geht mit seinem „Pulse Extraction Process“ hier einen komplett neuen Weg. Alle bisherigen Maschinen haben versucht, den Extraktionsprozess bei einem Siebträger zu kopieren.

Da ein Espresso aus einem Siebträger sozusagen der Klassenprimus ist, wurde dort einfach abgeschrieben. Aus den eben genannten technischen Gründen klappt das aber nicht so einfach.

Wir sind gespannt, ob der von Jura eingeschlagene Weg irgendwann mal der neue Standard wird.

Das Potenzial dazu hat die Brühmethode auf jeden Fall, denn der Espresso ist köstlich. Er schmeckt anders als aus einem Siebträger, ist aber mit das Beste, was uns bisher bei Vollautomaten begegnet ist.

Milchschaum

Die Milch für alle Milchgetränke wird über einen Schlauch gezogen, der an die Düse angeschlossen wird. Einen Behälter für die Milch liefert Jura nicht mit. Sie haben hier also die freie Wahl, wie Sie die Milch in Ihrer Küche darreichen.

Eine gute Nachricht zum Milchschaum geben wir Ihnen vorab mit: Sie müssen für Milchgetränke die Tasse nicht zwischen den Ausläufen wechseln.

An dieser Stelle ist das Design der E8 etwas verwirrend. Wenn Milchdüse und Kaffeeauslauf nebeneinander sind, müssen Sie normalerweise Ihre Tasse nach dem Milchbezug zum Kaffeeauslauf hinüber stellen. Auch die früheren Modelle von Jura haben noch so funktioniert. Bei der E8 kann die Tasse stehen bleiben, denn der Milchaufschäumer liefert den Kaffee durch einen zweiten Auslauf gleich mit.

Das ist eine super Funktion, denn das lästige Hin- und Herschieben entfällt und Sie können zudem ein Milchgetränk und ein bis zwei reine Kaffeegetränke parallel zubereiten.

Der Milchschaum aus der Jura E8 ist ideal. Genauso wünschen wir ihn uns. Er hat eine angenehme Temperatur, ist homogen und schön sahnig.

Der Clou beim Milchaufschäumen zeigt sich bei der Herstellung eines Latte Macchiato. Die Maschine wartet nach dem Milch-Einfüllen 30 Sekunden, bis sie den Espresso ausgibt. So kann sich der Schaum setzen und es entsteht ein sehr schöner farblicher Dreiklang im Glas.

Es sind eben die Details, die eine normale Anwendung zu etwas Besonderem machen.

Die Milchdüse der E8 hat außerdem noch eine Heißwasserfunktion. Diese empfiehlt sich vor allem für die Zubereitung von Tee. Da das verwendete Wasser auch das Filtersystem durchläuft, wird der Tee besser schmecken als beim Aufkochen im Wasserkocher.

Reinigung

Die Reinigung von Jura-Maschinen stellt uns immer vor eine Herausforderung. Bei Kaffeevollautomaten bauen wir liebend gerne die Brühgruppe aus und reinige diese per Hand. Bei Jura geht das nicht. Wir müssen uns also voll und ganz auf die Automatik der Maschine verlassen.

Es gibt eine Spül- und Reinigungsfunktion für Kaffee und Milchdüse. Das Milchsystem sollten Sie nach jeder Nutzung spülen. Eine automatische Spülung können Sie auch über das Menü programmieren.

Wenn Sie die Milchdüse gründlicher reinigen wollen, liefert Jura den passenden Behälter gleich mit. Dieser ist zweigeteilt. In die eine Seite füllen Sie klares Wasser, in die andere kommt das Abwasser. Jura und wir sind hier einer Meinung und empfehlen eine tägliche Reinigung.

Die Milchdüse lässt sich zusätzlich noch abschrauben und per Hand spülen. Auch diesen Vorgang empfiehlt Jura täglich durchzuführen.

Der Kaffeeauslauf wird automatisch bei jedem Ein- und Ausschalten der Maschine gespült. Nach circa 80 Getränken macht sich die Maschine bemerkbar und will ausführlich gereinigt werden. Jura bietet die dazu passenden Pflegeprodukte gleich mit an.

Trester und Ablaufschale können einfach abgezogen und per Hand gereinigt werden.

Wertung

Wir bewerten in Prozent und Noten. Die Prozentzahl sagt an, wie zufrieden wir mit der Eigenschaft waren, die Note drückt das noch mal in einer anderen Kategorie aus.

Vorteile Nachteile
Ansprechendes Design Brühgruppe nicht entnehmbar
Leckerer Espresso Hoher Preis
Toller Milchschaum
Einfache Bedienung
Kaffee kommt auch aus dem Milchauslauf
Angenehm leise

Reinigung

Die Reinigung bekommt von uns 85 Prozent und damit ein „Sehr Gut“. Wir bemängeln hier, dass wir die Brühgruppe nicht ausbauen können und uns daher auf die internen Reinigungsprogramme verlassen müssen.

Lautstärke

90 Prozent und „Ausgezeichnet“ geben wir der Lautstärke. Sowohl das Mahlen, als auch der Kaffeebezug laufen angenehm leise ab.

Benutzerfreundlichkeit

Ebenfalls „Ausgezeichnet“, aber sogar mit 95 Prozent. Alle wichtigen Elemente sind leicht zu erreichen und die Jura E8 ist sehr einfach zu bedienen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit 90 Prozent „Ausgezeichnet“. Die Jura gehört wie alle Maschinen der Marke zu den teureren Kaffeevollautomaten. Dafür erhalten Sie hier aber auch eine hervorragende Qualität.

Espressogeschmack

Der Geschmack des Espressos ist „Ausgezeichnet“ (90 Prozent). Der „Pulse Extracion Process“ ist eine interessante Herangehensweise an das Problem der Unterextraktion.

Getränkevielfalt

„Sehr Gut“ mit 85 Prozent geben wir der Getränkevielfalt. Die E8 bietet alle gängigen Kaffee- und Milchgetränke-Spezialitäten an.

Fazit

Das war ein toller Test mit einer tollen Maschine. Die Jura E8 überzeugt uns in allen Bereichen.

Das beginnt beim Design, das einfach und stilvoll gehalten ist. Die Abmessungen sind kompakt und machen die E8 zu einem optisch rundum gelungenen Automaten.

Die Bedienung erfolgt intuitiv, ebenso wie die Programmierung der einzelnen Getränke. Hier hätten wir uns mehr als ein Benutzerprofil gewünscht.

Die Zubereitung der Getränke erfolgt angenehm leise. Bisher hat die E8 den zweitleisesten Geräuschpegel in unserem Test.

Sowohl der Espresso als auch der Latte Macchiato sind köstlich. Mit dem neuartigen Brühverfahren hat Jura etwas Besonderes geschaffen. Wir sind gespannt, ob dieses Verfahren bald von anderen Herstellern übernommen wird.

Wer noch etwas mehr Luxus haben möchte, dem können wir die Saeco Granbaristo Avanti empfehlen. Diese bietet bspw. verschiedene Nutzerprofile an und kostet circa 200 Euro mehr.

Alles in allem empfehlen wir die Jura E8 nach unserem ausgiebigen Test sehr gerne zum Kauf. Sie ist eine tolle Maschine, die zu einem vernünftigen Preis viele Funktionen hat und sehr leckere Getränke zubereitet.

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