Miele CM5500 Test

Miele CM5500 Test

Reinigung
80%
Lautstärke
80%
Benutzerfreundlichkeit
90%
Preis-Leistungsverhältnis
85%
Espressogeschmack
85%
Getränkevielfalt
90%

Vorteile

Nachteile

  • Unverwechselbares Design
  • Unverwechselbares Design
  • Kompakte Abmessungen
  • Einfache Bedienung
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Leckerer Kaffee
  • Toller Milchschaum
  • Kleine Auffangschale
  • Kein Milchbehälter
  • Lange Bestellzeiten für die Variante in Roségold

Miele CM5500 – außergewöhnliche Optik trifft klassische Technik

 

Miele ist eine Marke mit viel Tradition. Entsprechend klassisch und solide sind auch die Geräte aus diesem Hause.

Mit dem Kaffeevollautomaten CM5500 bricht Miele diese alte Tradition auf und bringt ein optisch sehr interessantes Gerät auf den Markt.

Wir haben die CM5500 in unserem großen Kaffeevollautomaten-Test unter die Lupe genommen.

Dabei hat uns besonders interessiert, ob Miele trotz neuem Produktdesign an der bewährten Technik festgehalten hat.

Erster Eindruck

Roségold Pearlfinish.

So nennt Miele die Farbkombination, die unsere Maschine schmückt.

Exravagant, außergewöhnlich, individuell.

So beschreiben wir diese Kombination.

Eines wird beim Betrachten der Produkt-Bilder direkt klar: Die CM5500 ist in dieser Farbe nicht für den Massenmarkt gedacht. Miele greift damit eindeutig eine Nische an, die aus sehr stilbewussten Menschen besteht. Und Stil liegt ja bekanntlich immer im Auge des Betrachters.

Die Front der Miele ist bis auf den oberen Bereich mit Display und Knöpfen komplett in Roségold gehalten. Ansonsten hat sie eine klassische Form. Die Optik ist – wie wir es von Miele gewohnt sind – sehr aufgeräumt. Alle Teile sind gut erreichbar und klar beschriftet. Das Touch Display an der Front hat 12 Tasten, mit denen die Getränke gewählt und das Menü bedient werden. Miele gibt dieser Funktion den tollen Namen „DirectSensor“. In der Mitte ist noch ein kleines Display, auf dem Sie angezeigt bekommen, was Sie gerade machen.

Die Miele CM5500 gibt es auch noch in Graphitgrau. Dort ist dann der silberne Auslauf das optische Highlight.

Mit 9,5 Kilo Gewicht ist die Maschine gut zu heben und mit ihren Maßen von 24,1 x 36 x 46 Zentimetern (B x H x T) findet sie in jeder Küche einen Platz.

Der Wassertank liegt hinten links am Gerät und ist nach oben abziehbar. Rechts daneben befindet sich das Bohnenfach, welches Sie ebenfalls von oben befüllen. Wenn Sie einen Platz für die Maschine suchen, lassen Sie am besten noch etwas Platz nach oben frei.

Uns fällt auf, dass sowohl Wassertank als auch Bohnenfach klein dimensioniert sind. Im Wassertank finden gerade mal 1,3 Liter Platz, im Bohnenfach 200 Gramm Bohnen. Das hat für Sie sowohl Vor- als auch Nachteile.

Auf der einen Seite müssen Sie beides häufig nachfüllen. Vor allem beim Gebrauch durch mehrere Personen, halten die Vorräte nicht lange. Das hat auf der anderen Seite aber den Vorteil, dass Sie immer mit frischen Materialien arbeiten. Besonders die Bohnen halten sich in einem entsprechenden Gefäß deutlich besser als im Bohnenfach der Maschine.

Wir verbuchen den geringen Platz daher als Vorteil, auch wenn er etwas mehr Aufwand erfordert.

Vor dem Wassertank und dem Bohnenfach ist eine Aufwärmplatte. Dort können Sie Ihre Tassen vorheizen, um Ihren Kaffee aus warmen Tassen genießen zu können. Um ehrlich zu sein: Alles andere ist in dieser Preisklasse auch schlichtweg nicht akzeptabel.

Den unteren Teil der Front können Sie einfach abziehen, wenn Sie Trester und Abtropfschale leeren wollen. Hier fällt uns schon jetzt auf, dass die Schale ziemlich klein wirkt. Auf dieses Teil sollten Sie also immer ein Auge haben, damit es Ihnen nicht überläuft.

Was uns bisher komplett fehlt, ist der Milchbehälter. Diesen suchen wir vergeblich, denn es gibt keinen. Miele hat es sich bei der CM5500 sehr einfach gemacht und auf einen eigenen Milchbehälter verzichtet.

Vielleicht dachten sich die Ingenieure: „Die Leute tauchen den Schlauch doch sowieso immer in ihre Milchtüte, warum sollen wir dann noch mühsam einen Behälter designen und bauen?“. Immerhin waren sie so freundlich, noch einen Schlauch beizulegen. Scherz beiseite: Ob Ihnen das Milchgefäß fehlt oder nicht, müssen Sie selber entscheiden. Optisch fehlt es uns ein bisschen, von der Funktionalität ist es aber kein Verlust.

Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Miele hat generell eine klare und intuitive Menü-Führung, das ist uns schon bei der CM6350 aufgefallen. Bei der CM5500 ist das genauso. Auch ohne Bedienungsanleitung finden wir uns schnell zurecht und können alle Einstellungen nach unseren Wünschen vornehmen.

Dazu zählen die Kaffeestärke, die Milch- und Wassermenge und die Temperatur des Getränks. Diese Faktoren können Sie über das Menü steuern. Im Bohnenfach selber haben Sie dann noch die Möglichkeit, den Mahlgrad zu verstellen.

Wenn Sie Ihre Wunsch-Kombination gefunden haben, können Sie diese natürlich auch speichern. Insgesamt zehn Getränke bietet Ihnen die CM5500 an, die Sie nach Ihren Vorlieben konfigurieren können.

Zusätzlich können zwei Profile angelegt werden, Sie können also für jedes Getränk zwei Wunsch-Einstellungen speichern.

Was uns bei der Bedienung noch freut, ist die „Zwei-Tassen“-Funktion. Damit können Sie zwei Milchgetränke gleichzeitig zubereiten. Besonders bei Besuch werden Sie diese Funktionen schätzen lernen.

Auslaufhöhe

Der kleine Schacht hinter dem Auslauf ließ uns schon vermuten, dass dieser höhenverstellbar ist. Für uns ist das mehr als nur eine nette Zusatzfunktion. Wir mögen es nicht, wenn der Espresso ins Glas platscht, weil er eine zu hohe Fallhöhe hat. Genauso wenig mögen wir es, wenn wir das Latte Macchiato Glas schräg halten müssen, um es füllen zu können.

Der Auslauf der Miele CM5500 ist von 8 bis 13,5 Zentimeter höhenverstellbar. Damit hat er sowohl für Espresso als auch für Latte Macchiato eine gute Höhe.

Wasserfilter

Wenn Sie in einer Großstadt leben, haben Sie wahrscheinlich sehr hartes Wasser in Ihrem Haus. Das bedeutet, dass der Kalk-Gehalt im Wasser hoch ist. Für Sie ist das kein Problem, der menschliche Körper verkraftet die Mengen problemlos. Anders sieht das bei Ihrem Kaffeevollautomaten aus. Der kommt mit Kalk nicht so gut klar und es bilden sich Ablagerungen. Außerdem schmeckt der Kaffee einfach nicht mehr so gut.

Wenn Sie dem entgegenwirken wollen, haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Zuerst sollten Sie in Erfahrung bringen, wie hart ihr Wasser ist. Das sagen Ihnen Ihre Stadtwerke.

Wenn es zu hart ist, können Sie es mit einem Wasserfilter direkt am Hahn filtern. So haben Sie gefiltertes Wasser, egal wofür Sie es nutzen wollen.

Falls Sie gefiltertes Wasser nur für die Kaffeemaschine brauchen, empfehlen wir einen Wasserfilter im Gerät selber zu nutzen. Dieser filtert den Kalk und andere Schadstoffe aus dem Wasser, schont damit die Maschine und sorgt für besseren Kaffee.

Bei der Miele CM5500 ist ein Wasserfilter in der Lieferung enthalten, der auch schon im Wassertank verbaut ist.

Brühgruppe

Die Brühgruppe ist die Herzkammer jedes Kaffeevollautomaten. Hier kommt der frisch gemahlene Kaffee an und wird zu einem Puck geformt. Durch diesen Puck wird dann heißes Wasser gepresst und unser Lieblingsgetränk entsteht.

Wie auch das Herz beim Menschen, muss die Brühgruppe durchgehend Höchstleistung vollbringen. Sie sollte deshalb robust sein und regelmäßig gepflegt werden. Bei der CM5500 ist das einfach, da die Brühgruppe entnehmbar ist. Aktuell gibt es auf dem Markt der Vollautomaten nur einen Hersteller, dessen Brühgruppen nicht entnehmbar sind und das ist Jura.

Dass Sie die Brühgruppe entnehmen können, hat zwei Vorteile. Erstens können Sie sie so besser reinigen, was die Lebensdauer erhöht. Zweitens ist das Tauschen einfacher, sollte wirklich mal etwas kaputt gehen. Dann können Sie das Teil selber ausbauen und gegen ein Neues tauschen. Sie sparen sich damit den Techniker und viel Hin-und-Her-Geschicke.

Mahlwerk und Pumpe

Mahlwerke können aus zwei unterschiedlichen Materialien gebaut sein: Keramik oder Edelstahl.

Keramik ist robuster und langlebiger als Edelstahl. Außerdem erhitzt es die Bohnen beim Mahlen nicht so stark und schont damit das Aroma.

Edelstahl hingegen ist nicht so anfällig gegen kleine Verunreinigungen im Kaffee. Zudem ist es in der Herstellung günstiger, was sich auch auf den Gesamtpreis der Maschine auswirkt.

Neben den unterschiedlichen Materialien gibt es noch ein Unterscheidungsmerkmal bei Mahlwerken: die Funktionsweise. Die gängigen Mahlwerke mahlen den Kaffee entweder mit einem Kegelmahlwerk oder mit einem Scheibenmahlwerk.

Kegelmahlwerke brauchen meistens weniger Platz und schonen das Aroma des Kaffees, da sie sich nicht so stark aufheizen. Edelstahl-Mahlwerke sind im Gegensatz dazu deutlich leiser.

In der Miele CM5500 ist ein Kegelmahlwerk aus Keramik verbaut.

Zum Pumpendruck macht Miele keine Angabe. Ob absichtlich oder nicht ist uns nicht bekannt, es ist schlussendlich aber auch egal. Denn der maximale Pumpendruck sagt für sich genommen nicht viel aus. Weiter oben haben wir erklärt, dass der Druck entsteht, wenn das heiße Wasser durch den Kaffee gepresst wird. Je feiner der Kaffee gemahlen ist, desto dichter ist er auch. Entsprechend wird mehr Druck benötigt, um das Wasser hindurch zu pressen. Ist der Kaffee zu grob gemahlen, benötigt die Maschine überhaupt keinen Druck.

Für einen richtig guten Kaffee muss der Automat also nicht nur grundsätzlich ausreichend Druck aufbauen können, sondern auch den Kaffee vorher richtig mahlen.

Lautstärke

„Achtung, ich mache Kaffee!“, rief er und setzte die Ohrenschützer auf.

Es gab früher wirklich Maschinen, gegen die eine Großbaustelle ein Ort der Stille war. Diese Zeiten gehören zum Glück der Vergangenheit an.

Die gängigen Vollautomaten sind zwar immer noch nicht alle leise, aber immerhin wird nicht mehr das ganze Haus wach.

Die CM5500 liegt mit ihrer Lautstärke im Mittelfeld der getesteten Automaten. Das ist fast enttäuschend, denn preislich liegt sie im oberen Drittel. An die vergleichbare Siemens EQ6 kommt sie bei der Lautstärke nicht ran, aber die ist auch eher der Flüsterasphalt unter den Maschinen.

Espresso

Wichtig ist, was am Ende bei rumkommt, in unserem Fall: was am Ende aus dem Auslauf kommt. Deshalb widmen wir uns jetzt dem Geschmackstest der Maschine. Dafür kommt im ersten Durchgang nur ein schöner Espresso in Frage. Hier trennt sich die Spreu sofort vom Weizen.

Wir sind bei der CM5500 mutig und lassen alle Komponenten auf Werkseinstellung. Dieser Mut wird belohnt. Mit 30 Millilitern ist der Espresso zwar zu groß, aber ansonsten echt lecker. Ärgerlich ist, dass diese Menge auch nicht weiter reduziert werden kann.

Wir testen bekanntlich gerne viel, deshalb ändern wir für den zweiten Durchgang den Mahlgrad noch einmal auf sehr fein.

Jetzt erhalten wir ein wirklich tolles Ergebnis. Der Espresso sieht gut aus, hat eine tolle Crema und schmeckt sehr lecker.

Milchschaum

Die Miele CM5500 hat ein vollautomatisches Milchsystem, einen so genannten Cappuccinatore. Der Name leitet sich daher ab, dass Sie mit einem Knopfdruck einen fertigen Cappuccino erhalten und nichts mehr von Hand machen müssen.

Sie stecken den mitgelieferten Schlauch in die Milchtüte (oder in ein eigenes Milchgefäß) und schon legt die Maschine los. Der fertige Schaum hat eine gute Konsistenz, er ist feinporig und homogen. Mit 60 Grad hat er außerdem eine perfekte Trinktemperatur.

Wohlgemerkt sind das auch die Werkseinstellungen. Wie schon beim Espresso, sind diese auch bei den Milchgetränken sehr gut.

Reinigung

Viele Kaffeevollautomaten haben vorgegebene Intervalle für Reinigung und Entkalkung, so auch die CM5500. Dabei nimmt die Maschine ihren Reinigungsauftrag sehr gewissenhaft wahr. Die Intervalle sind ausreichend und sorgen für eine stets saubere und entkalkte Maschine.

Entkalkungsmittel und Reinigungstabletten sind übrigens im Lieferumfang enthalten.

Trotzdem müssen Sie – wie bei jedem Vollautomaten – noch selber Hand anlegen. Die Brühgruppe freut sich über tägliche Aufmerksamkeit in Form einer Wäsche mit klarem Wasser. Da sie entnehmbar ist, geht das schnell.

Das Milchsystem will ebenfalls täglich gesäubert werden, wenn nicht sogar mehrmals am Tag. Dazu können Sie den Schlauch in einen Behälter mit klarem Wasser stecken und spülen. Oder sie legen das Ende des Schlauchs in die Abtropfschale und spülen mit dem Wasser dort.

Wir empfehlen die erste Variante, denn in der Schale sind auch Kaffee-Rückstände, die nicht ins Milch-System gelangen sollen.

Apropos Abtropfschale: diese ist wirklich viel zu klein, wie schon beim ersten Eindruck vermutet. Erst wenn das Wasser schon fast wieder oben herauskommt, gibt die Maschine das Signal zum Wechseln. Dann ist ein Transport aber fast unmöglich.

Da die CM5500 gerne und viel spült, ist die Schale entsprechend schnell voll.

Schale und Trester sollten Sie täglich leeren. Das beugt Schimmelbildung vor und trägt so zu einer langen Lebensdauer Ihrer Maschine bei.

Wertung

Für unsere Wertung haben wir uns ein zweiteiliges System überlegt, bei dem wir einmal unsere Zufriedenheit in Prozent ausdrücken und dann eine Note vergeben.

Reinigung

Die Reinigung der CM5500 gefällt uns “Gut” und wir geben ihr 80 Prozent. Uns stört die sehr kleine Abtropfschale, die durch die häufigen Spülvorgänge schnell voll ist.

Lautstärke

Ebenfalls “Gut” mit 80 Prozent bewerten wir die Lautstärke. Die Maschine ist relativ leise, bei dieser Preisklasse könnte sie aber noch leiser sein.

Benutzerfreundlichkeit

Die Miele ist sehr benutzerfreundlich. Über das Menü können alle wichtigen Einstellungen verändert werden. Deshalb gibt es von uns ein “Ausgezeichnet” mit 90 Prozent.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Die CM5500 hat viele tolle Funktionen und macht guten Kaffee. Mit knapp 1.000 Euro ist sie aber auch verhältnismäßig teuer. Darum geben wir ihr ein “Sehr Gut” mit 85 Prozent.

Espressogeschmack

“Sehr Gut” mit 85 Prozent vergeben wir in dieser Kategorie. Nachdem wir die Einstellungen gemäß unseren Vorstellungen vorgenommen haben, wurde der Espresso sehr lecker.

Getränkevielfalt

Zehn verschiedene Getränke kann die CM5500 zubereiten. Diese können jeweils für zwei Personen konfiguriert werden. Das ist “Ausgezeichnet” (90 Prozent).

In der folgenden Tabelle finden Sie die Vor- und Nachteile der Miele CM5500 noch einmal übersichtlich zusammengefasst.

Vorteile

Nachteile

Unverwechselbares Design

Kleine Auffangschale

Hochwertige Verarbeitung

Kein Milchbehälter

Kompakte Abmessungen

Lange Bestellzeiten für die Variante in Roségold

Einfache Bedienung

Viele Einstellungsmöglichkeiten

Leckerer Kaffee

Toller Milchschaum

Fazit

Miele hat mit der CM5500 wieder einmal einen tollen Kaffeevollautomaten gebaut. Die Farbe ist mit Sicherheit Geschmackssache, aber dafür bietet Miele noch eine Variante in Graphitgrau an.

Ansonsten ist die Optik sehr gut gelungen. Die Maschine ist aufgeräumt und einfach zu bedienen. So wünschen wir es uns von einer Kaffeemaschine.

Ebenfalls sehr gut gelungen ist der Kaffee im Test. Egal, ob Espresso oder Latte Macchiato, der Geschmack und die Optik haben uns sehr gut gefallen. Auch wenn wir die Grundeinstellungen nicht geändert haben, war das Ergebnis sehr gut.

Mit einem kleinen Dreh am Mahlgrad wurden die Getränke dann super.

Auch die Reinigung ist einfach. Die Maschine übernimmt sehr viel Arbeit und regelt Reinigung und Entkalkung vollautomatisch in regelmäßigen Intervallen.

Nachteil dabei ist, dass die Abtropfschale so sehr schnell sehr voll wird.

Wenn Sie eine günstigere Alternative zur CM5500 suchen, sollten Sie sich die Melitta Caffeo CI genauer ansehen. Diese ist günstiger, hat aber ähnlich viele Funktionen.

Eine teurere Variante stellt die Jura E8 dar. Sie ist etwas besser verarbeitet als die CM5500 und noch einfacher zu bedienen.

Uns hat die Miele CM5500 im Test überzeugt. Sie erhalten hier ein tolles Gerät, das einfach zu bedienen ist, leckeren Kaffee zubereitet und schick aussieht.

Wenn Sie das Modell in Roségold bevorzugen, sollten Sie aber Geduld mitbringen. Zwischen Bestellung und Zustellung liegen aktuell ein bis zwei Monate.

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