Miele CM6350 Kaffeevollautomat Test

Reinigung
90%
Lautstärke
80%
Benutzerfreundlichkeit
90%
Preis-Leistungsverhältnis
80%
Espressogeschmack
90%
Getränkevielfalt
90%

Vorteile

Nachteile

  • Leckerer Espresso
  • Toller Milchschaum
  • Leise Maschine
  • Leichte Bedienung
  • Viele Einstellungen möglich
  • Mehrere Nutzerprofile
  • Ansprechendes Design
  • "One Touch for Two"-Funktion
  • Wichtige Bauteile können ohne Techniker ausgetauscht werden
  • Kein Wasserfilter
  • Hoher Anschaffungspreis

Die CM6350 – ein weiteres Highlight aus dem Hause Miele

Miele – das Synonym für Qualität bei Haushaltsgeräten.

Diesen Ruf hat sich die Marke mit den Jahren und Jahrzehnten aufgebaut. Die bisher von uns getesteten Kaffeevollautomaten konnten dem Ruf auch gerecht werden.

In unserem großen Kaffeevollautomaten-Test muss heute das nächste Produkt der Firma aus Gütersloh bestehen: die CM6350.

Preislich bewegt sich die Maschine eindeutig in der Oberklasse. Ob sie das auch bei Funktion und Geschmack schafft?

Erster Eindruck

Schwarz. Breit. Stark.

Das ist doch der Slogan von einem bekannten Autoreifen-Hersteller?

Die Beschreibung passt auf jeden Fall auch zu den Produktbildern der Miele CM6350. Der Automat wirkt sehr dominant und kann schnell zum Platzhirsch in der Küche werden. Es gibt die Maschine in verschiedenen Weiß-, Grau- und Schwarzkombinationen. Wir haben hier die „BlackEdition obsidianschwarz“ vor uns stehen.

Diese Variante macht optisch einiges her. Sie ist komplett in schwarz gehalten, nur Kaffeeauslauf, Heißwasserdüse und Abtropfgitter sind silbern. Bereits auf den Bildern fällt das starke Miele-Branding auf. Der Schriftzug ist dominant auf Auslauf, Display und Milchbehälter angebracht. Letzterer ist aus Edelstahl und wird gleich mitgeliefert.

Beim Auspacken wird klar, dass die Bilder nicht zu viel versprochen haben. Die CM6350 ist wirklich eine massive Maschine. Mit 12 Kilo Gewicht liegt sie im oberen Drittel der getesteten Vollautomaten.

Die Abmessungen von 58,6 x 43,5 x 32,5 Zentimeter (T x B x H) nehmen einiges an Raum ein. So ist die Miele wirklich das auffälligste Gerät in unserer Küche. Vor allem die Breite der Maschine übertrifft die Konkurrenz um einiges.

Im oberen Bereich ist wie gewohnt das Bedienfeld verbaut. Hier finden Sie ein Display und 14 Tasten zum Bedienen. Das klingt viel, erleichtert die tägliche Handhabung aber ungemein und ist zudem auch unkompliziert. Mehr dazu gibt es später.

Der Wasserbehälter befindet sich an der linken Seit und fasst 1,8 Liter. Er wird nach oben entnommen, Sie benötigen also noch etwas Platz über der Maschine.

Vorne oben auf der CM6350 ist eine beheizbare Fläche für Tassen. In dieser Preisklasse sollte das eigentlich selbstverständlich sein, wir erwähnen es trotzdem noch einmal. Heißer Kaffee aus kalten Tassen ist nun mal ein Unding.

Hinter dieser Fläche befindet sich das Bohnenfach, in das 300 Gramm Bohnen passen. Davor ist noch eine Klappe, wo Sie den Mahlgrad einstellen können. Die CM6350 hat auch einen sogenannten Bypass, also ein Fach für fertig gemahlenes Kaffeepulver. Wir nutzen dieses selten bis gar nicht. Es verschmutzt sehr schnell und frisch gemahlener Kaffee ist einfach der leckerste. Für koffeinfreien Kaffee macht so ein Fach dennoch Sinn.

Der Trester ist ebenfalls schnell erreichbar wenn Sie die Abtropfschale abziehen. Er fasst zehn Kaffeepucks.

Genug der Beschreibung, auf geht’s ans Ausprobieren.

Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Die 14 Tasten des Bedienfeldes können auf den ersten Blick abschrecken, allerdings vollkommen zu unrecht. Die Menüführung der Miele ist intuitiv und die Bedienung wirklich einfach.

Bevor Sie aber an die Einstellung des Kaffees gehen, sollten Sie noch einen Zwischenschritt einlegen und die Wasserhärte angeben. Daraus errechnet die Maschine dann die Intervalle, in denen entkalkt werden muss. Die Wasserhärte können Sie mit einem Teststreifen messen oder von Ihren Stadtwerken erfahren.

Jetzt geht es aber an die Kaffee-Einstellung. Hier gibt es viele Variablen, die Sie selber bestimmen können. Dazu zählen Kaffeepulvermenge, Mahlgrad, Kaffeemenge, Milchmenge, Vorbrühen und Brühtemperatur.

Mit diesen Optionen bekommen Sie Ihr persönliches Wunschgetränk schnell zusammengestellt. Dieses können Sie dann auch speichern. Die Miele legt bis zu vier Benutzerprofile an. Es können also vier Personen ihre persönlichen Vorlieben für alle Getränke eingeben und sogar unter ihrem Namen speichern. Diese kleine Funktion freut uns besonders.

Falls Sie doch an der einen oder anderen Stelle nicht weiterkommen, hat Miele selbstverständlich auch eine Bedienungsanleitung für die CM6350 geschrieben.

Auslaufhöhe

Ein Kaffeevollautomat soll von einem Espresso bis hin zum Latte Macchiato so ziemlich jedes Kaffeegetränk zubereiten können. Entsprechend vielfältig sind auch die Gläser und Tassen, die unter den Auslauf gestellt werden.

Damit alle Varianten gut Platz finden, ist ein höhenverstellbarer Auslauf notwendig. Sonst passt entweder das Latte Macchiato Glas (IKEA-Standardhöhe 13,5 Zentimeter) nicht darunter oder der Espresso fällt aus großer Höhe in die Tasse und verursacht Spritzer.

Höhenverstellbare Ausläufe sind mittlerweile Standard bei fast allen Vollautomaten. Bei der CM6350 ist er von 8 bis 14 Zentimeter verstellbar.

Wasserfilter

Wir sind große Fans von Wasserfiltern in Kaffeemaschinen. Diese haben zwei große Vorteile. Durch das Filtern des Wassers wird die Gefahr von Ablagerungen massiv reduziert. Das erhöht die Lebensdauer des Automaten.

Das Wasser wird so sauberer, was sich auch positiv auf den Geschmack des fertigen Kaffees auswirkt.

Umso erstaunter sind wir, dass Miele für seine CM6350 keinen Wasserfilter vorgesehen hat. Es wird nicht nur keiner mitgeliefert, es gibt auch keine Vorrichtung für eine nachträgliche Montage.

Das bedeutet auf der einen Seite natürlich geringe Kosten, auf der anderen aber auch häufigere Entkalkungsintervalle.

Inwiefern sich der fehlende Wasserfilter auf den Geschmack auswirkt, werden wir später noch sehen.

Falls Sie Ihr Wasser trotzdem filtern möchten, empfehlen wir, das Wasser vorab zu filtern und dann in den Wassertank zu geben.

Brühgruppe

Die Brühgruppe ist das Herzstück eines jeden Vollautomaten. Wie Hugh Hefner so schön sagte: „This is where the magic happens.“ Er meinte damit wohl etwas anderes, aber das lassen wir mal dahingestellt.

Zurück zur Brühgruppe. Diese befindet sich bei der CM6350 auf der rechten Seite hinter der Abdeckung. Sie ist entnehmbar, was für Sie zwei Vorteile hat.

Erstens können Sie die Brühgruppe so problemlos per Hand reinigen. Das empfehlen wir täglich.

Außerdem können Sie die Brühgruppe im Falle eines Defektes selber austauschen. Kein Techniker, kein Schleppen des Automaten zur Post. Einfach das Ersatzteil bestellen und selber einbauen. So reduziert sich auch die Kaffee-freie Zeit auf ein Minimum. Wir können gar nicht genug betonen, wie sehr uns das freut.

Die Brühgruppe ist aus Kunststoff gefertigt. Das ist der Standard bei Kaffeevollautomaten. Sie fühlt sich solide und stabil an und scheint auf ihren ersten Einsatz zu warten.

Mahlwerk und Pumpe

Es gibt grundsätzlich zwei Bauarten und zwei Materialien, die für Mahlwerke verwendet werden.

Bei der Bauart unterscheidet man zwischen Kegel- und Scheibenmahlwerk. Kegelmahlwerke haben den Vorteil, dass sie die Bohnen beim Mahlen weniger erhitzen. So bleibt das Aroma besser bestehen. Scheibenmahlwerke hingegen sind deutlich leiser.

Mahlwerke werden entweder aus Keramik oder Edelstahl hergestellt. Keramik nutzt sich nicht so schnell ab und ist damit langlebiger. Edelstahl hingegen ist robuster gegen Verunreinigungen.

Das Mahlwerk in der CM6350 ist ein Kegelmahlwerk aus Edelstahl.

Zum Pumpendruck macht Miele keine Angaben. Das ist aber nicht schlimm, denn diese Angaben sind meistens irreführend. Die Hersteller überbieten sich, wer den höchsten Druck hat. Ein bisschen wie das „Mein Auto, mein Haus, meine Yacht“-Spiel.

Dabei ist der maximale Druck überhaupt keine relevante Angabe. Der Druck entsteht in der Brühgruppe, wenn das heiße Wasser durch einen Puck aus frisch gemahlenem Kaffeepulver gepresst wird. Je feiner das Pulver gemahlen wurde, desto dichter ist der Puck und desto stärker muss das Wasser gepresst werden. Wenn der Mahlgrad also schon zu grob ist, kann das Wasser fast ungehindert durch den Kaffee durchfließen. Da hilft dann auch der tollste Maximaldruck nichts. Wo kein Widerstand, da kein Druck.

Lautstärke

Bei Kaffeevollautomaten gibt es hinsichtlich der Lautstärke die unterschiedlichsten Ausprägungen. Von Klangstärke „Fliegeralarm“ bis zu „Schnurrkatze“ ist da alles vertreten.

Die Miele CM6350 reiht sich eher Richtung Schnurrkatze ein. Sie ist angenehm leise, sowohl beim Kaffeekochen, als auch bei der Zubereitung von Milchschaum.

Sie können also ohne Probleme morgens, mittags, abends oder nachts einen Kaffee kochen, ohne andere Menschen zu stören.

In unserem großen Kaffeevollautomaten-Test ist nur die Siemens EQ9 noch leiser.

Espresso

Von der Theorie in die Praxis. Endlich gibt es was ins Glas und zwar zuerst einen Espresso. Das kleinste Kaffeegetränk ist zugleich auch das komplexeste. Für einen richtig guten Espresso müssen viele Komponenten aufeinander abgestimmt sein.

Das fängt beim Mahlgrad an. Diesen stellen wir auf die feinste Stufe. Die Bohnenmenge haben wir erst einmal auf Standardeinstellung gelassen. Aus Erfahrung wissen wir, dass die Pucks in Miele-Geräten von Haus aus schon sehr groß werden.

Die Brühtemperatur lassen wir ebenfalls auf der Voreinstellung stehen. Die Menge stellen wir auf 20 Milliliter ein.

Bei jeder anderen Maschine wären die Einstellungen jetzt abgeschlossen. Die Miele hat aber noch eine weitere Funktion, die uns als Kaffee-Liebhaber besonders anspricht: die Pre-Infusion, auch Vorbrühen genannt.

Hierbei wird etwas heißes Wasser in den fertigen Kaffeepuck gespült, ohne dass sofort der maximale Druck aufgebaut wird. Das sorgt für eine bessere Extraktion und eine gleichmäßigere Freisetzung des Aromas.

Die Pre-Infusion kann auf kurz, lang oder Aus gestellt werden. Wir haben es bei kurz belassen.

Das Ergebnis war super, optisch und geschmacklich. Im Glas hat sich eine schöne Crema gebildet, der Shot hat eine tolle Farbe und er schmeckt wirklich lecker.

Milchschaum

Der Milchschaum kommt bei der Miele CM6350 direkt aus dem Kaffeeauslauf, bzw. aus einer extra Düse in diesem. Der Milchbehälter aus Edelstahl wird mitgeliefert und über einen Schlauch mit der Maschine verbunden. Der Behälter kann nach der Nutzung auch im Kühlschrank gelagert werden, so bleibt die Milch länger frisch. Trotzdem empfehlen wir, den Behälter immer einmal zu reinigen, bevor Sie frische Milch hineinfüllen.

Falls Ihnen der Edelstahl nicht zusagt, können Sie den Schlauch auch direkt in Ihre Milchtüte stecken. Das sieht dann aber nicht so schick aus.

Für den Milchschaum können Sie die Temperatur über das Menü anpassen. Wir haben sie für unseren ersten Test auf der Voreinstellung gelassen. Das Ergebnis war super. Der Schaum ist feinporig und gleichmäßig, die Temperatur ist ideal. Zudem geht die Zubereitung sehr schnell.

Ein Punkt, der uns an dieser Stelle noch positiv aufgefallen ist, ist die „One Touch for Two“-Zubereitung. Die CM6350 kann zwei Milchgetränke auf einmal fertigen, was vor allem für kleine Büros ein großes Plus ist.

Reinigung

Bei jedem Ein- und Ausschalten spült die CM6350 den Kaffee-Auslauf automatisch durch. Wir mögen diese Funktion, weil sie ohne Aufwand für Sauberkeit sorgt. Sie hat aber auch den Nachteil, dass die Abtropfschale schnell voll ist.

Dieses Spülen ist natürlich nur ein erster Schritt bei der Reinigung. Miele empfiehlt, alle Teile wöchentlich zu entnehmen und zu reinigen. Wir erhöhen diese Empfehlung und schlagen eine solche Reinigung täglich vor. So gibt es keine Probleme mit der Hygiene und Sie haben lange etwas von Ihrer Maschine.

Miele macht das Reinigen dabei zum Kinderspiel. Alle Bauteile sind beschriftet und Sie erkennen deutlich, welche davon in die Spülmaschine können. Das sind erstaunlicherweise fast alle. Alternativ können Sie die Teile auch mit der Hand spülen.

Der Wassertank sollte ebenfalls vor jedem neuen Befüllen einmal ordentlich ausgespült und mit einem Lappen ausgewischt werden. Verzichten Sie bitte auf Spülmittel, das schmecken Sie nachher im Kaffee. Glauben Sie mir, Aroma Bergfrühling hat in einem Kaffee nichts zu suchen.

Die Reinigung des Milchsystems ist ebenfalls einfach. Der Behälter an sich kann normal ausgespült werden. Den Schlauch können Sie in die Abtropfschale stecken und dann im Menü die Funktion „Schlauch spülen“ wählen. Der Milchschlauch wird dann mit dem Wasser der Abtropfschale durchgespült. Noch besser ist allerdings, wenn Sie den Schlauch in ein Glas mit klarem Wasser halten. So zieht er bei der Reinigung nur Wasser und nicht die Reste aus der Abtropfschale.

Nach einiger Zeit wird Sie die Miele zu größeren Reinigungs- und Entkalkungsdurchgängen auffordern. Dabei wird dann auch die Brühgruppe von innen gereinigt. Miele bietet eigene passende Reinigungs- und Entkalkungstabletten dafür an.

Wertung

Unsere Wertung ist zweigeteilt. Wir bewerten einmal in Prozent und drücken damit aus, wie zufrieden wir mit der getesteten Eigenschaft waren. Zudem vergeben wir eine dazu passende Note.

Reinigung

Die Reinigung bekommt von uns 90 Prozent und damit ein „Ausgezeichnet“. Die Reinigung ist sehr einfach, da alle Teile leicht entnehmbar und die meisten spülmaschinentauglich sind.

Lautstärke

Mit einem „Sehr Gut“ und 80 Prozent bewerten wir die Lautstärke. Hier ist nur noch die Siemens EQ9 besser.

Benutzerfreundlichkeit

Eine „Ausgezeichnete“ Benutzerfreundlichkeit mit 90 Prozent Zufriedenheit attestieren wir der CM6350. Die Menüführung ist einfach und die gesamte Bedienung geht leicht von der Hand.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis erhält 80 Prozent und ein „Sehr Gut“ von uns. Die Maschine bietet sehr viele Funktionen, kostet aber dafür auch mehr.

Espressogeschmack

„Ausgezeichnet“ (90 Prozent) ist der Espressogeschmack. Mit kleinen Änderungen an den Voreinstellungen kommen wir zu einem super Ergebnis.

Getränkevielfalt

Die Miele bietet eine große Vielfalt an Getränken. Deshalb bekommt sie von uns hier ein „Ausgezeichnet“ mit 90 Prozent.

Vorteile

Nachteile

Leckerer Espresso

Kein Wasserfilter

Toller Milchschaum

Hoher Anschaffungspreis

Leise Maschine

Leichte Bedienung

Viele Einstellungen möglich

Mehrere Nutzerprofile

Ansprechendes Design

„One Touch for Two“-Funktion

Wichtige Bauteile können ohne Techniker ausgetauscht werden

Fazit

Die Miele CM6350 ist eine tolle Maschine im gehobenen Preissegment.

Besonders gut haben uns die Benutzerfreundlichkeit und die vielen Möglichkeiten zur Individualisierung gefallen. Da vier Profile angelegt werden können, hat sich das ganze Team dort mit Namen verewigt. Mit dieser Funktion lassen sich übrigens auch schöne Streiche spielen.

Die Getränke aus der CM6350 sind durchweg lecker. Der Espresso ist klein und stark, der Latte Macchiato hat einen tollen Milchschaum. Besonders gelungen finden wir in dem Zusammenhang die „One Touch for Two“-Funktion, mit der Sie zwei Milchgetränke gleichzeitig herstellen können.

Das Design ist ein weiterer Pluspunkt der Maschine. Wir haben unsere Wahl der Black Edition bis heute nicht bereut. Sie ist dank ihres edlen Designs und der hochwertigen Verarbeitung ein echter Hingucker in der Küche.

Negativ fällt uns das Fehlen des Wasserfilters auf. Ein solcher Filter gehört mittlerweile zum Standard, auch schon bei einfachen Vollautomaten. Warum sich Miele dagegen entschieden hat, wird wohl vorerst deren Geheimnis bleiben.

Wenn Ihnen die Miele CM6350 zu teuer ist, sollten Sie sich nach der Melitta Caffeo CI umsehen. Diese Maschine ist günstiger, hat aber auch weniger Funktionen als die Miele.

Sollte die CM6350 in Ihrem Budget liegen, bekommen Sie hier einen tollen Vollautomaten mit vielen Funktionen. Deshalb empfehlen wir die Miele gerne zum Kauf.

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