Philips HD8829

Philips HD8829 Kaffeevollautomat Test

Reinigung
80%
Lautstärke
70%
Benutzerfreundlichkeit
80%
Preis-Leistungsverhältnis
90%
Espressogeschmack
85%
Getränkevielfalt
70%

Vorteile

Nachteile

  • Kompakte Maschine
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Automatisches Milchschaumsystem
  • Leicht zu reinigen
  • Leises Mahlwerk
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Lautes Milchaufschäumen
  • Kein Display

Philips HD8829 – große Show zu kleinem Preis

Seit 2009 gehört Saeco zu Philips. Mit der Verschmelzung der beiden Marken haben Philips und Saeco den Markt der Kaffeevollautomaten für sich aufgeteilt. Philips kümmert sich um die Bedürfnisse im Einsteigersegment und Saeco um die höherpreisigen Geräte.

Wir wissen aus unserem großen Kaffeevollautomaten-Test bereits, dass die Geräte für die Mittel- und Oberklasse aus dem Hause Philips / Saeco gute Ergebnisse liefern. Mit der Philips HD8829 nehmen wir uns heute ein klassisches Einsteigergerät vor und sind gespannt, wie die Marke in diesem Segment abschneidet.

Erster Eindruck

Kompakt. Übersichtlich. Aufgeräumt.

Das ist unser erster Eindruck von der Philips HD8829. Wir betrachten die Produktbilder und sehen einen einfachen, aber ansprechenden Vollautomaten. Der Kaffeeauslauf ist silbern, der Rest der Maschine in schwarz gehalten. Im Gegensatz zu anderen Maschinen und Herstellern setzt die HD8829 dabei auf mattes Schwarz. Das ist nicht so auffällig wie Hochglanz-Schwarz und dadurch auch nicht so anfällig für Fingerabdrücke und kleine Verschmutzungen.

Das Bedienfeld ist schräg angelegt, so dass Sie beim Bedienen einen guten Blick darauf haben. Die HD8829 verzichtet komplett auf ein Display, alle Funktionen werden über die sieben Tasten auf dem Bedienfeld gesteuert.

Auch wenn wir viele Tests durchführen, ist das Auspacken einer neuen Maschine doch immer ein bisschen wie Weihnachten.

Bei der HD8829 fällt uns zuerst ihr geringes Gewicht auf. Gerade einmal 7,2 Kilo bringt sie auf die Waage. Ein Grund dafür ist der viele Kunststoff, der hier verbaut wurde. Mit dem kommen wir jetzt das erste Mal in Kontakt. Entgegen unseres ersten optischen Eindrucks ist die Maschine sehr gut verarbeitet. Der verbaute Kunststoff ist hochwertig und hat eine gute Haptik. Beim Aufstellen klappert nichts, das Gerät ist sehr solide gebaut.

Mit 42,9 x 21,5 x 33 Zentimetern (T x B x H) hat die Maschine angenehm kompakte Maße und findet in jeder Küche Platz. Bei der Platzwahl sollten Sie aber darauf achten, dass der nächste Hängeschrank nicht direkt über dem Automaten ist. Der Wassertank mit seinen 1,8 Litern Fassungsvermögen wird nach oben abgezogen, so dass Sie dort noch etwas Raum benötigen.

Das Bohnenfach befindet sich auf der rechten Seite und wird ebenfalls von oben bedient. Dort finden bis zu 250 Gramm Bohnen Platz. Das ist für einen Zwei-Personen-Haushalt mit durchschnittlichem Kaffee-Konsum schon relativ viel. Sie sollten deshalb darüber nachdenken, das Fach nicht immer bis zum Rand zu füllen. Bewahren Sie die Bohnen lieber luft- und lichtgeschützt in einem Behälter auf, dort halten sie ihr Aroma länger.

Die Philips hat auch ein zusätzliches Fach für Kaffee-Pulver. Wir raten von der Nutzung dieses Faches aus zwei Gründen ab. Erstens schmeckt frisch gemahlener Kaffee einfach viel besser. Der Vollautomat hat nicht umsonst ein Mahlwerk verbaut. Zweitens macht ein solches Fach viel Arbeit ohne Zusatznutzen zu bringen. Das Fach muss gereinigt und von nicht benötigten Pulver befreit werden, sonst kann sich dort schnell Schimmel bilden. Ein solcher Mehraufwand ist nicht notwendig.

Es sei denn, Ihre Gäste mögen alle nur koffeinfreien Kaffee. Dann können Sie das Fach gut als Alternative nutzen.

Auf der rechten Seite befindet sich auch die Brühgruppe. Hinter der Klappe kommen Sie ohne Probleme an dieses Bauteil heran. Die Brühgruppe ist entnehmbar, was verschiedene Vorteile bietet, auf die wir später noch im Detail eingehen.

Zum Vollautomaten gehört noch ein Milchbehälter, der neben dem Gerät Platz findet und über einen Schlauch mit der Milchdüse verbunden wird.

Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Wir geben es gerne zu: Wir waren am Anfang skeptisch, wie die Bedienung ohne Display funktionieren soll. Nach dem Test können wir aber sagen, dass es sehr gut klappt.

Ein Kaffeevollautomat in dieser Preisklasse bietet nicht so viele Einstellungsmöglichkeiten wie viele teurere Modelle. Deshalb lassen sich alle Funktionen auch gut über die vorhandenen Knöpfe einstellen.

Sie können bei der HD8829 die Flüssigkeitsmenge und die Kaffeestärke über das Bedienfeld auf Ihre individuellen Wünsche anpassen. Bei der Flüssigkeitsmenge halten Sie den Knopf für das entsprechende Getränk einfach so lange gedrückt, bis die gewünschte Menge im Glas ist.

Die Kaffeestärke hat zwei Stufen. Diese werden über die Taste „Aroma Plus“ gesteuert. Wenn Sie die Taste drücken, bekommen Sie ein stärkeres Getränk. Viel einfacher geht es nicht.

Auf diese Weise können Sie die Getränke bei der Philips für sich personalisieren. Das klappt aber nur für eine Person. Wie in dieser Preisklasse üblich, gibt es keine verschiedenen Nutzerprofile.

Auslaufhöhe

Eine variable Auslaufhöhe ist für uns immer ein Qualitätsmerkmal. Es ist nun mal ein Unterschied, ob wir einen Espresso oder einen Latte Macchiato beziehen. Beim einen ist die Tasse keine zehn Zentimeter hoch, beim anderen hat das Glas (nach dem berühmten IKEA-Standard) 13,5 Zentimeter Höhe.

Beides muss gut unter den Auslauf passen, ohne dass Spritzer beim Einfüllen entstehen.

Der Auslauf der HD8829 ist höhenverstellbar von 11,2 bis 15,2 Zentimeter. Das ist okay, wir hätten uns aber etwas mehr Verstellbarkeit in die Tiefe gewünscht.

Wasserfilter

Es gibt mittlerweile nur noch sehr wenige Kaffeevollautomaten, die auf einen Wasserfilter verzichten. Wenn er nicht vorinstalliert ist, bieten doch fast alle Modelle zumindest die Möglichkeit, einen solchen Filter nachträglich einzubauen.

So ist es auch bei der HD8829. Sie haben hier schon bei der Bestellung die Möglichkeit, nur die Maschine zu erwerben, oder gleich das komplette Pflegeset mit zu ordern. Das beinhaltet dann zwei Wasserfilter und zwei Entkalkungsmittel.

Ein Wasserfilter filtert Kalk und andere Schmutzstoffe aus dem Wasser, bevor dieses in Ihre Maschine kommt. Das bringt Ihnen zwei Vorteile. Erstens entstehen so weniger Ablagerungen, was die Lebenserwartung der Maschine deutlich erhöht. Zweitens schmeckt der Kaffee besser. Wenn das mal kein Argument ist.

Brühgruppe

In der Brühgruppe findet das magische Treffen statt: Heißes Wasser trifft auf gemahlenen Kaffee und unser Lieblingsgetränk entsteht.

Deshalb widmen wir der Brühgruppe in unseren Tests immer spezielle Aufmerksamkeit. Philips / Saeco ist dazu übergegangen, all seinen Kaffeevollautomaten dieselbe Brühgruppe zu spendieren. In der HD8829 ist deshalb dieselbe Brühgruppe verbaut wie in der deutlich teureren Saeco Granbaristo Avanti. Das freut uns sehr, denn eine hochwertige Brühgruppe ist wichtig für einen guten Kaffee.

Die Brühgruppe ist zudem entnehmbar und kann deshalb regelmäßig per Hand gereinigt werden. Außerdem können Sie sie so einfacher austauschen, falls sie doch einmal defekt sein sollte. Glauben Sie uns: Das Austauschen einer einzelnen Brühgruppe ist deutlich bequemer, als die ganze Maschine zu ersetzen. Wir haben da schon so manche Erfahrung gemacht.

Mahlwerk und Pumpe

Bevor die Kaffeebohnen zu leckerem Kaffee verarbeitet werden, müssen sie noch gemahlen werden. An dieser Stelle wird schon der Grundstein gelegt, ob das spätere Getränk gut oder nur durchschnittlich wird. Wenn das Pulver bspw. zu grob gemahlen ist, wird es mit einem wirklich guten Espresso schwierig.

In der Philips HD8829 ist ein Keramik-Mahlwerk verbaut. Keramik hat gegenüber Edelstahl den Vorteil, dass es robuster und dadurch langlebiger ist. Außerdem ist der Mahlvorgang bei Keramik leiser.

Das Mahlwerk kann in fünf Stufen verstellt werden. Dazu liefert Philips, wie bei der HD8834 auch, einen Sechskant-Schlüssel mit. Wir sind keine großen Fans von zusätzlichem Werkzeug. Die Erfahrung zeigt einfach, dass dieses nie da ist, wenn man es braucht. Ganz zur Not können Sie dann auch den Stiel eines kleinen Löffels nehmen. Oft passen die Maße in zwei der sechs Kanten und Sie können den Mahlgrad anpassen.

Das Einstellen des gewünschten Mahlgrades geht also einfach – wenn man den Schlüssel zur Hand hat.

Ein weiteres wichtiges Bauteil für den idealen Kaffeegeschmack ist die Pumpe. Diese ist in der Brühgruppe verbaut. Wenn der gemahlene Kaffee dort zu einem Puck geformt wurde, presst die Pumpe das heiße Wasser durch den Kaffee. Je feiner der Kaffee gemahlen wurde, desto dichter ist er und desto mehr Druck muss die Pumpe aufwenden, um das Wasser hindurch zu bekommen. Bei einem guten Espresso sind das neun Bar. Alles darüber hinaus ist vergebene Liebesmüh, auch wenn die Hersteller gerne mit ihrem Maximaldruck werben. Bei der Philips liegt er bei 15 Bar.

Lautstärke

„Ich brauche keinen Wecker, meine Frau macht sich um sieben immer einen Kaffee.“ Dem Vorurteil des Wecker-Ersatzes sahen sich Kaffeevollautomaten häufig ausgesetzt. Mittlerweile gibt es aber viele leise Vertreter der Zunft, vor allem bei den höherpreisigen Maschinen.

Die HD8829 erfreut uns mit einem leisen Mahlwerk. Es ist nicht so leise wie zum Beispiel das der Siemens EQ6, aber für diese Klasse schon sehr gut.

Im Gegensatz dazu ist die Milchdüse allerdings sehr laut. Beim Aufschäumen kommen laute Zisch-Geräusche aus dem Gerät. Alles in allem ist die Lautstärke des Automaten deshalb normal bis leise, für diese Preisklasse aber auf jeden Fall sehr gut.

Espresso

Der Espresso, die Königsklasse des Kaffees. Kein Getränk benötigt mehr Aufmerksamkeit um richtig gut zu werden. Deshalb nehmen wir den Espresso auch immer für unseren Geschmackstest.

Kaffeevollautomaten haben fast immer das Problem, dass sie das Kaffeepulver nicht fein genug mahlen können. So kommt es zu einer Unterextraktion, weil das Wasser zu schnell durch den Kaffee fließt. Dadurch entsteht häufig ein saures Aroma.

Bei der HD8829 ist das nicht so. Der Espresso ist lecker, mit einem vollen Aroma ohne saure oder bittere Noten. Außerdem sieht er gut aus, mit einer hellen und dicken Crema. Das Geschmacks-Ergebnis überrascht uns positiv.

Milchschaum

Die Konstruktion für den Milchschaum ist bei der Philips etwas ungewöhnlich. In die Maschine wird ein Plastikteil gesteckt, das die Form eines Viertelkreises hat und sich um den Kaffeeauslauf legt. Das ist clever gelöst, weil der Auslauf so höhenverstellbar bleibt. In diesen Viertelkreis wird der Milchschlauch gesteckt.

Der Milchbezug funktioniert vollautomatisch. Das ist für diese Preisklasse etwas Besonderes. Andere Maschinen bis 400,00 Euro, wie die Delonghi Ecam 22110b, haben zwar auch einen Milchaufschäumer, dieser muss aber manuell benutzt werden. Da bietet die Philips HD8829 deutlich mehr Komfort. Sie stellen Ihre Tasse unter den Auslauf, drücken einen Knopf und die Maschine macht den Rest.

Bevor aus der Düse aber Schaum fließt, kommt erstmal ein gehöriger Schwung Wasser heraus. Das sieht nicht schick aus und macht einen schlechten Eindruck. Der Milchbezug im Anschluss läuft auch ziemlich holprig ab. Das gesamte Prozedere wirkt unrund.

Das Ergebnis ist deutlich besser als der Prozess. Der Schaum ist fein und homogen, allerdings mit einigen Blasen auf dem Getränk. Die sind dem unruhigen Einfließen geschuldet. Geschmacklich ist der Schaum aber top, das zusätzliche Wasser schmecken wir nicht mehr.

Ein Detail freut uns besonders im Zusammenhang mit dem Milchbezug: An der Maschine ist ein kleiner Halter angebracht, an dem der Schlauch befestigt werden kann. So können Sie ihn in eine Parkposition bringen, wenn er nicht gebraucht wird.

Das ist vor allem dann hilfreich, wenn Sie nicht den mitgelieferten Milchbehälter nutzen, sondern einfach Ihre Milchtüte aus dem Kühlschrank. Direkt nach Benutzung können Sie die Tüte dann wieder in den Kühlschrank stellen, ohne dass der Schlauch runterhängt und Flecken in der Küche macht.

Reinigung

Die Reinigung gehört zu jeder Nutzung eines Vollautomaten dazu. Wenn in einem geschlossenen Gerät Wärme, Wasser und Kaffeereste aufeinandertreffen, ist eine regelmäßige Reinigung sogar Pflicht.

Die HD8829 bietet die üblichen Reinigungs- und Entkalkungsprogramme. Das Kaffeesystem wird bei jedem Einschalten einmal durchgespült. Wenn Sie häufiger spülen möchten, können Sie das über den entsprechenden Knopf am Gerät machen.

Ergänzend zu diesen automatisierten Durchläufen, empfehlen wir eine tägliche Reinigung per Hand. Dazu ziehen Sie die Abtropfschale ab und entnehmen den Trester. Beide können Sie per Hand spülen.

Gleiches gilt für die Brühgruppe. Bevor Sie diese entnehmen, schalten Sie bitte das Gerät aus und trennen es vom Strom. Ansonsten kann sich die Brühgruppe verhaken und kaputt gehen.

Die Brühgruppe spülen Sie am besten unter fließendem Wasser ab, ohne Reinigungsmittel zu verwenden.

Das Milchsystem hat keine automatische Reinigungsfunktion. Am besten spülen Sie alle Teile durch, indem Sie den Schlauch in warmes Wasser legen und dann die Taste für Milchbezug drücken. So spült sich das gesamte System mit Wasser und löst Milchreste.

Zusätzlich sollten Sie das Milchsystem regelmäßig auseinanderbauen und über Nacht in Wasser einlegen. So können sich auch hartnäckige Verkrustungen lösen.

Unabhängig davon, ob Sie einen Wasserfilter nutzen oder nicht, sollten Sie die Maschine in regelmäßigen Abständen entkalken. Das passende Mittel dafür ist im Komplett-Set enthalten, ansonsten können Sie es auch problemlos nachbestellen. Mit Drücken des „Calc and Clean“-Knopfes startet das Programm.

Wertung

Wir bewerten alle getesteten Eigenschaften mit zwei Methoden. Einmal geben wir in einer Prozentzahl an, wie zufrieden wir mit der Eigenschaft waren. Dazu vergeben wir zusätzlich noch eine Note.

Vorteile

Nachteile

Kompakte Maschine

Lautes Milchaufschäumen

Sehr gute Verarbeitung

Kein Display

Automatisches Milchsystem

Leicht zu reinigen

Leises Mahlwerk

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Reinigung

Die Reinigung bekommt von uns ein „Sehr Gut“ mit 80 Prozent Zufriedenheit. Abzüge gibt es für das Fehlen einer automatischen Reinigung für das Milchsystem.

Lautstärke

Die Lautstärke ist insgesamt „Gut“ mit 70 Prozent. Das sehr gute Ergebnis des Mahlwerks wird leider durch den lauten Milchaufschäumer getrübt.

Benutzerfreundlichkeit

Ein „Sehr Gut“ mit 80 Prozent bekommt die Benutzerfreundlichkeit von uns. Ein paar mehr Einstellungsmöglichkeiten fehlen uns.

Preis-Leistungs-Verhältnis

„Ausgezeichnet“ (90 Prozent) finden wir das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die HD8829 bietet einige Funktionen, die sonst nur in höherpreisigen Klassen vorkommen. Dabei ist sie sehr günstig.

Espressogeschmack

Der Espresso aus der Philips hat uns „Sehr Gut“ (85 Prozent) geschmeckt. Besonders hat uns dabei die Abwesenheit von den für Vollautomaten sonst typischen sauren Aromen gefreut.

Getränkevielfalt

Eine „Gute“ Getränkevielfalt mit 70 Prozent Zufriedenheit bescheinigen wir der HD8829. Die Maschine kann die Standardgetränke zubereiten, Spezialitäten fehlen aber.

Fazit

Mit der HD8829 ist Philips ein sehr gutes Gerät für die Einsteigerklasse gelungen. Die Maschine zaubert leckeren Espresso, Kaffee und Cappuccino. Mehr Getränke kann sie leider nicht zubereiten, was auch gleichzeitig das größte Manko des Automaten ist.

Ein großer Vorteil der HD8829 – vor allem im Vergleich zu anderen Geräten in dieser Preisklasse – ist das automatische Milchaufschäumsystem. Das ist bei diesem Preis wirklich einmalig.

Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Ob trotz oder gerade wegen des fehlenden Displays können Sie selber entscheiden. Auf jeden Fall brauchen Sie für die Bedienung nicht die Anleitung zu nutzen, die Einstellungen sind selbsterklärend.

Wem die HD8829 auf Grund der geringen Getränkeauswahl oder wegen der einfachen Optik nicht gefällt, der sollte sich die Philips HD8834 ansehen. Hier gibt es etwas mehr Komfort für mehr Geld.

Uns hat die Philips HD8829 sehr gut gefallen. Sie ist ein tolles Gerät mit verhältnismäßig vielen Funktionen und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn Sie ein Gerät für unter 400,00 Euro suchen, sollten Sie sich diesen Vollautomaten definitiv genauer ansehen.

Schreibe einen Kommentar