Philips HD8834

Philips HD8834 Kaffeevollautomat Test

Reinigung
80%
Lautstärke
70%
Benutzerfreundlichkeit
70%
Preis-Leistungsverhältnis
90%
Espressogeschmack
80%
Getränkevielfalt
70%

Vorteile

Nachteile

  • Kompakte Maschine
  • Automatischer Milchschaum
  • Leckere Getränke
  • Kaffeetemperatur einstellbar
  • Zubereitung angenehm leise
  • Bedienung gewöhnungsbedürftig
  • Reinigung des Milchschäumers aufwendig
  • Milchbezug ist relativ laut

Philips HD8834 – ein Einsteigermodell unter den Kaffeevollautomaten

Ist das jetzt eine Philips oder eine Saeco?

Rein optisch sind sich die Maschinen der beiden Marken mittlerweile sehr ähnlich. Das liegt auch daran, dass Philips Saeco 2009 gekauft hat.

Seitdem zielen die Philips-Vollautomaten eher auf die Einsteiger ab, während Saeco die erfahrenen Nutzer von Kaffeevollautomaten anspricht.

In unserem großen Kaffeevollautomaten-Test haben wir von beiden Marken Modelle getestet.

Heute ist die Philips HD8834 bei uns im Test, die mit ihrem aktuellen Preis eindeutig auf Einsteiger ausgerichtet ist.

Wir schauen uns in aller Ausführlichkeit an, ob diese Ausrichtung automatisch Abstriche bei der Qualität bedeutet, oder ob auch ein günstiges Modell gute Arbeit leisten kann.

Erster Eindruck

Beim ersten Blick auf die Produktbilder sticht uns direkt die etwas ungewöhnliche Form an der Front der Philips ins Auge.

Das Bedienfeld ist leicht nach hinten geneigt. Das ist mal etwas anderes. Alle anderen Maschinen haben eine gerade nach oben verlaufende Front. Bei genauerem Nachdenken macht die abgeschrägte Version deutlich mehr Sinn. In 99 von 100 Fällen schauen wir beim Bedienen von oben auf die Maschine. Dann sind die Angaben an einer Schrägen deutlich besser lesbar.

Das Bedienfeld besteht aus sieben Knöpfen (einer davon für das An- und Ausschalten) und einem LCD-Display.

Beim Auspacken zeigt sich, dass die HD8834 eine angenehme Größe hat. Mit 21,5 x 42,9 x 33 Zentimetern (B x T x H) gehört sie definitiv zu den kleinen Maschinen in unserem Test. Die 7,2 Kilogramm setzen ebenfalls einen neuen Topwert. Die Philips liegt damit knapp sechs Kilo unter den schwersten Maschinen im Test. Das geringe Gewicht kommt vor allem durch das viele Plastik, das hier verbaut wurde. An solchen Details sieht man relativ schnell, dass dieser Automat zu den günstigeren gehört.

Trotz des Materials ist die Optik ansprechend. Der Kunststoff ist auf Hochglanz poliert und sieht gut aus.

Der Vollautomat ist fast komplett in schwarz gehalten. Nur der Kaffeeauslauf bietet einen Gegensatz dazu, denn er ist Silber. Dieser Kontrast gefällt uns gut.

Zunächst stellen wir die Philips ohne Milchbehälter auf. So wirkt die Maschine aufgeräumt und übersichtlich. Als wir den Milchbehälter auf der linken Seite einklinken, relativiert sich dieser Eindruck. Die Maschine wirkt zu schmal für einen Milchbehälter an der Front. Mit einem Glas unter dem Auslauf sieht das Ganze sehr gedrungen aus. Je nachdem wie breit das Glas oder die Tasse ist, steht sie jetzt auch nicht mehr mittig unter dem Kaffeeauslauf. Diese Anordnung finden wir nicht gelungen.

Alle wichtigen Fächer und Behälter der Philips sind gut zu erreichen. Das Pulverfach kann von rechts oben befüllt werden. Dort befindet sich auch ein so genannter Bypass. Dieser ist für gemahlenes Kaffeepulver gedacht. So können Sie Ihren Gästen auch einen entkoffeinierten Kaffee anbieten, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen. Ansonsten empfehlen wir aber, den Bypass unbenutzt zu lassen. Er fordert nur zusätzlichen Reinigungsaufwand. Außerdem hat die Maschine nicht umsonst ein Mahlwerk. Frisch gemahlene Bohnen schmecken einfach besser als fertiges Pulver.

Der Wassertank liegt auf der linken Seite und wird nach oben herausgenommen. Beim Aufstellen sollten Sie also Platz über der Maschine lassen, sonst wird das Nachfüllen von Wasser und Bohnen zur Fummelarbeit.

Die Front des Automaten kann unterhalb des Kaffeeauslaufes nach vorne abgezogen werden. So kommen Sie an den dahinter liegenden Trester heran.

Auf der rechten Seite finden Sie die entnehmbare Brühgruppe hinter einer Klappe.

Der erste Eindruck der Philips HD8834 ist positiv. Die Maschine sieht gut aus und alle Elemente sind gut zu bedienen. Etwas mehr Breite hätte dem Automaten aber gut getan.

Bedienung und Einstellungsmöglichkeiten

Das Bedienfeld der Philips ist übersichtlich und einfach gehalten. Leider trifft das nicht auf die Bedienung zu. Wir mussten uns schon länger mit der Materie beschäftigen, um die Zusammenhang zwischen Tasten und Display zu verstehen. Das war aber auch unsere eigene Schuld, denn nicht umsonst hat Philips eine Bedienungsanleitung für die HD8834 geschrieben. Dort hätten wir die Lösung deutlich schneller gefunden.

Für jedes Getränk können Sie eine individuelle Einstellung vornehmen. Aber auch wirklich nur eine, denn verschiedene Nutzerprofile bietet die HD8834 nicht. Das war in dieser Preisklasse aber auch nicht zu erwarten.

Sie können Ihr persönliches Wunschgetränk über verschiedene Optionen zusammenstellen.

Zuerst ist natürlich der Mahlgrad wichtig. Dieser wird direkt im Bohnenfach verstellt. Das funktioniert leider nur mit dem mitgelieferten Werkzeug, in diesem Fall ein Sechskant-Schlüssel. Diese Variante löst bei uns keine Jubelstürme aus. Viel zu häufig haben wir die Erfahrung gemacht, dass solche kleinen Helfer im Alltag plötzlich verschwinden oder im entscheidenden Moment nicht bereit liegen.

Wenn Sie den Schlüssel aber parat haben, können Sie den Mahlgrad in fünf Stufen verstellen. Das machen Sie am besten während des Mahlvorgangs, weil sich so ein Verhaken des Mahlwerks vermeiden lässt.

Zusätzlich zum Mahlgrad können Sie noch die Kaffeestärke, die Temperatur und die Wassermenge individuell regeln. Alle Einstellungen nehmen Sie über das Display vor.

Achtung: Wenn Sie die Maschine komplett vom Strom nehmen, gehen einige Einstellungen wieder verloren. Die Wassermenge bspw. mussten wir für unseren Test mehrfach programmieren.

Auslaufhöhe

Die Auslaufhöhe der Philips ist bis auf 15 Zentimeter höhenverstellbar. Damit kommt die Maschine ohne Probleme durch unseren IKEA-Glas-Test. Das üblich Latte Macchiato Glas der Schweden ist 13,5 Zentimeter hoch. Wir haben dies als Standard für unsere Tests etabliert.

Aber auch nach unten ist eine Höhenverstellung wichtig. Wenn der Espresso einen freien Fall aus zehn Zentimetern hinter sich bringen muss, bevor er im Glas landet, kommt es schnell zu hässlichen Spritzern. Das ist bei der HD8834 zum Glück nicht der Fall.

Wasserfilter

Sie sollten immer einen Wasserfilter in Ihrem Kaffeevollautomaten verwenden. Er lässt die Maschine länger leben und sorgt für einen besseren Geschmack.

Wie macht er das?

Ein Wasserfilter filtert Kalk und andere Schmutzstoffe aus dem Wasser, bevor das Wasser in die Maschine gelangt. So reduziert sich die Gefahr von Ablagerungen, was eine längere Lebensdauer bedeutet. Ohne die Schmutzstoffe ist der Geschmack zudem reiner und das Aroma des Kaffees wird nicht verfälscht.

Es gibt Gegenden in Deutschland, wo das Wasser bereits so sauber aus dem Hahn kommt, dass ein zusätzliches Filtern nicht notwendig ist. Philips ist so freundlich, einen Teststreifen beizulegen. Damit können Sie die Härte Ihres Wassers bestimmen und sehen, ob Sie einen Filter brauchen.

Falls Sie Ihr Trinkwasser bereits am Hahn filtern, können Sie ebenfalls auf einen zusätzlichen Filter in der Maschine verzichten.

Sollte das nicht der Fall sein, müssen Sie für die HD8834 einen Wasserfilter zusätzlich ordern. Dieser ist nicht im Lieferumfang enthalten. Bei Amazon erhalten Sie ihn aber ohne Probleme.

Brühgruppe

Bei den Herstellern von Kaffeevollautomaten gibt es zwei Lager: Diejenigen mit fest verbauten Brühgruppen und diejenigen mit entnehmbaren.

Jura ist einer der letzten Vertreter der erstgenannten Spezies. Fast alle anderen Hersteller sind mittlerweile zu entnehmbaren Brühgruppen übergegangen, so auch Philips.

Das bietet hauptsächlich zwei Vorteile. Sie können die Brühgruppe einfach heraus nehmen und per Hand reinigen. Auf diesen Teil gehen wir später bei der Reinigung noch genauer ein.

Außerdem können Sie die Brühgruppe selber wechseln, sollte mal etwas kaputt sein. Es entfallen so die Kosten für den Techniker oder das Einsenden der gesamten Maschine. Vom Aufwand für das Verpacken und das Schleppen zur Post ganz abgesehen.

Die Brühgruppe ist, wie üblich, aus Kunststoff gefertigt. Sie macht einen guten und stabilen Eindruck. Das ist wichtig, da sie viel Bewegung und Druck ausgesetzt ist.

Mahlwerk und Pumpe

Wir haben am Anfang schon dargelegt, dass wir von der Verstellung des Mahlwerks nicht begeistert sind. Jetzt sehen wir uns dieses Bauteil genauer an.

Philips verwendet in der HD8834 ein Keramikmahlwerk.

Grundsätzlich stehen für ein Kaffee-Mahlwerk zwei Materialien zur Auswahl: Edelstahl und Keramik. Beide haben ihre Vor- und Nachteile.

Edelstahl ist in der Produktion günstiger, weshalb auch der Automat meistens günstiger ist. Edelstahl hält kleinen Verunreinigungen zudem besser Stand. Auch in den besten Kaffee kann sich mal ein kleines Steinchen verirren. Damit kommt Edelstahl besser klar als Keramik.

Trotzdem ist Keramik langlebiger, weil es eine deutliche geringere Abnutzung hat. Keramik-Mahlwerke mahlen den Kaffee außerdem deutlich leiser als Mahlwerke aus Edelstahl.

Ein weiteres wichtiges Bauteil in einem Kaffeevollautomaten ist die Pumpe. Hier werfen die Hersteller gerne mit Zahlen um sich, die beim Käufer Eindruck machen sollen, frei nach dem Motto „viel hilft viel“.

Der maximale Pumpendruck ist so eine Zahl. Bei der HD8834 wird er mit 15 Bar angegeben. Da Sie für einen guten Espresso 9 Bar Druck brauchen, ist das okay.

Beachten Sie aber bitte, dass es für einen guten Espresso mehr als nur Druck braucht.

Lautstärke

Die Lautstärke ist bei Kaffeevollautomaten solange kein Thema, bis sie zu groß wird. Wir haben uns mittlerweile an die Kombination aus Mahl-, Aufbrüh- und Ausgabegeräusch gewöhnt. Dieser Dreiklang wird in immer mehr Wohnungen normal. Nervig ist es, wenn davon das ganze Haus wach wird.

Das wird mit der HD8834 nicht passieren. Für eine Maschine ihrer Preisklasse ist sie angenehm leise. Jedenfalls, was den Kaffee angeht. Das Herstellen des Milchschaums ist deutlich lauter, denn die Düse ist wirklich kein Leisetreter. Trinken Sie morgens des Familienfriedens wegen also lieber einen Espresso als einen Cappuccino.

Espresso

Wer viel testet, der darf sich auch mal was gönnen. Nach diesem Motto kommen wir jetzt zum Geschmacksteil unseres Tests.

Dafür eignet sich ein Espresso am besten. Alle Komponenten müssen stimmen, damit der kleine Schwarze richtig lecker wird. Mahlgrad, Stärke, Druck, Temperatur und Menge wollen aufeinander abgestimmt sein.

Das Ergebnis kann nicht so optimal werden wie bei einem Siebträger, aber einige Vollautomaten – wie die Jura E8 – kommen mittlerweile nahe dran. Mal schauen, wie sich die HD8834 so schlägt.

Aus Erfahrung passen wir die Einstellungen schon vor dem ersten Bezug an. Wir haben zu häufig schon gemerkt, dass die Werkseinstellungen nichts taugen.

Wir drehen den Mahlgrad also auf die feinste Stufe und die Stärke auf vier von fünf. Die Menge liegt bei 20 Millilitern.

Der so zubereitete Espresso sieht gut aus und schmeckt gut. Mit den gewählten Einstellungen ist er schön kräftig, genauso wie wir es mögen.

Wenn Sie zwei Espresso möchten, müssen Sie übrigens nur zweimal kurz hintereinander auf den Knopf drücken.

Milchschaum

Der Milchschaum kommt bei der Philips HD8834 direkt aus der Düse am Milchbehälter. Achten Sie also darauf, dass Ihr Glas dort sicher drunter steht. Um einen Latte Macchiato zu zaubern, müssen Sie anschließend das Glas eventuell noch um ein paar Zentimeter unter den Kaffeeauslauf verschieben. Das hängt von der Größe des Glases ab.

Sie können die Temperatur des Schaums im Menü voreinstellen. Die Standardeinstellung ist aber schon sehr gut. Genauso wie der Schaum an sich. Er ist feinporig und gleichmäßig und damit schon beim Ansehen ein Genuss.

Reinigung

Die Reinigung ist ein wichtiger Punkt für jeden Kaffeevollautomaten. Gerade in diesen geschlossenen Systemen können sich sonst schnell Bakterien und Schimmel bilden. Bei einer regelmäßigen Reinigung ist das aber kein Problem.

Die HD8834 spült von alleine, wenn Sie sie an- und ausschalten. Das beseitigt die ersten Verunreinigungen und Reste. Trotzdem müssen Sie die Maschine nochmal per Hand reinigen. Das gilt aber nicht nur für diesen Philips-Automaten, sondern für alle Kaffeevollautomaten.

Dazu entnehmen Sie die Abtropfschale, den Trester und die Brühgruppe. Die Schale können Sie einfach abziehen, der Trester befindet sich hinter der Frontklappe, die Brühgruppe hinter der rechten Seitenklappe. Alle Teile können ohne Werkzeug einfach entnommen werden.

Am besten reinigen Sie alles mit lauwarmem Wasser. Besonders bei der Brühgruppe sollten Sie auf jeglichen Reiniger verzichten. Dieser kann sonst in die Brühgruppe gelangen. Dann schmeckt ihr Kaffee auf einmal nach Meister Propper.

Den Milchbehälter und die Milchdüse reinigen Sie auf dieselbe Weise. Sie können diese beiden Teile aber zusätzlich noch über Nacht im Wasser liegen lassen. So lösen sich auch die letzten Milchreste. Bei diesen beiden bitte ebenfalls keinen Reiniger verwenden.

Auch wenn Sie einen Wasserfilter nutzen, möchte die HD8834 ab und zu mal entkalkt werden. Das gibt sie Ihnen durch das aufleuchtende CALC CLEAN Symbol bekannt. Anschließend müssen Sie nur den Anweisungen folgen. Das passende Entkalkungsmittel bekommen Sie bei Amazon.

Wertung

Wenn Sie schon den einen oder anderen Test von uns gelesen haben, kennen Sie unser Wertungssystem bereits. Falls nicht: Wir vergeben zwei Bewertungen. Die Erste erfolgt in Prozent und drückt unsere Zufriedenheit mit dem getesteten Punkt aus. Die Zweite ist eine Benotung.

VorteileNachteile
Kompakte MaschineBedienung gewöhnungsbedürftig
Automatischer MilchschaumReinigung des Milchaufschäumers aufwendig
Leckere GetränkeLaute Zubereitung von Milchgetränken
Kaffeetemperatur verstellbar
Kaffeezubereitung angenehm leise

Reinigung

Die Reinigung bewerten wir mit 80 Prozent als „Sehr Gut“. Alle Teile können entnommen und per Hand gereinigt werden.

Lautstärke

Der Lautstärke geben wir 70 Prozent und damit ein „Gut“. Das reine Kaffeekochen ist angenehm leise. Sobald der Milchaufschäumer benutzt wird, wird es aber unangenehm laut.

Benutzerfreundlichkeit

Ebenfalls ein „Gut“ mit 70 Prozent bekommt die Benutzerfreundlichkeit von uns. Die Menüführung ist alles andere als intuitiv. Mit Hilfe der Bedienungsanleitung wird es aber deutlich einfacher.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist „Ausgezeichnet“ mit 90 Prozent. Die Maschine gehört preislich in die Mittelklasse, bietet dafür aber sehr viele Funktionen.

Espressogeschmack

„Sehr Gut“ (80 Prozent) hat uns der Espresso geschmeckt. Nach unserem Feintuning hat die Philips ein leckeres Ergebnis zubereitet.

Getränkevielfalt

Mit 70 Prozent und „Gut“ bewerten wir die Getränkevielfalt. Die Standardgetränke sind alle vorhanden, mehr aber auch nicht.

Fazit

Die Philips HD8834 ist eine kompakte und gelungene Maschine. Mit ihrem aktuellen Preis gehört sie in die Mittelklasse der Kaffeevollautomaten. Dafür bietet sie aber viele Funktionen, wie das Speichern von individuellen Getränke-Einstellungen.

Trotz des verbauten Plastiks hat sie eine hochwertige Optik mit einem einmalig angeordneten Bedienfeld. Ob sich diese Schräglage durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Sinn macht sie auf jeden Fall.

Die Getränke aus der HD8834 sind durchweg lecker. Sowohl der Espresso, als auch die Milchgetränke schmecken gut. Der Bezug dauert etwas länger als bei anderen Automaten, dafür ist die Philips nach dem Einschalten schnell betriebsbereit.

Die Reinigung geht einfach von der Hand, da alle Teile problemlos ausgebaut werden können.

Als günstigere Alternative kommt die Melitta Caffeo Solo in Betracht. Hier ist der Kaffee noch leckerer, dafür gibt es kein System zum Milchaufschäumen.

Eine Preisklasse über der HD8834 liegt die Melitta Caffeo CI. Diese Maschine bietet unter anderem verschiedene Profile zum Speichern an.

Zusammenfassend empfehlen wir die Philips HD8834 mit gutem Gewissen zum Kauf. Vor allem preisbewusste Familien mit drei bis vier Kaffeetrinkern werden an diesem Gerät ihre Freude haben.

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